14. November 2013 (2)

Gewerkschaftstag ging nach 70 Stunden in Berlin zu Ende

NGG legt Messlatte für die Politik und schnürt ein „schwarz-rotes Aufgabenpaket“

 

Berlin, 14. November 2013

 

Er hat die Messlatte für die Politik in Berlin gelegt: der Gewerkschaftstag der NGG. Nach exakt 70 Stunden ging er am Donnerstagmittag zu Ende. Ein einheitlicher flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro, die Abschaffung der „Rente mit 67“, eine Minijob-Reform mit dem Ziel, dass künftig ab dem ersten Euro volle Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden, die Abschaffung der grundlosen Befristung, Equal Pay für Leiharbeit und Werkverträge … – das Aufgabenpaket, das die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in den vergangenen vier Tagen in Berlin für die Bundespolitik geschnürt hat, ist groß. Die NGG hat damit den Ball direkt zum SPD-Parteitag nach Leipzig gespielt, der heute beginnt: „Bleibt stark“, rief die neue NGG-Vorsitzende, Michaela Rosenberger, zum Abschluss des Gewerkschaftstages der SPD zu.

 

Insgesamt 163 Anträge, 4 Initiativanträge und 2 Resolutionen haben die rund 170 NGG-Delegierten auf ihrem Gewerkschaftstag beraten. Prominente Gäste waren DGB-Chef Michael Sommer, SPD-Parteichef Sigmar Gabriel und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Für die NGG war dieser Gewerkschaftstag ein „Aufbruch“, so Michaela Rosenberger. Mit kräftigem „NGG-Schwung aus Berlin“ werde man jetzt in die Betriebe gehen.

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